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Ciclismo

Mallorca mit dem Rad: warum Port de Pollença das Mekka der Radfahrer ist

Mallorca mit dem Rad: warum Port de Pollença das Mekka der Radfahrer ist

Jedes Frühjahr wird der Norden Mallorcas zum Trainingslager des halben europäischen Profipelotons. Das kommt nicht von ungefähr: im Umkreis von 40 km um Port de Pollença liegen einige der besten Radstraßen des Kontinents — tadelloser Asphalt, Kurven wie aus dem Lehrbuch, rücksichtsvoller Verkehr und ein Klima, das ganzjährig Fahren erlaubt.

Die drei Strecken, die alles erklären

Cap de Formentor (35 km hin und zurück, 600 Hm)

Das Postkartenmotiv. Vom Port über die Kap-Straße zum Leuchtturm: der Mirador des Colomer, die Kurven über dem Meer, der Tunnel, der Leuchtturm. Im Sommer ist die Zufahrt tagsüber für Autos beschränkt und die Straße gehört fast den Radfahrern — der Anstieg zum Leuchtturm mit dem Meer auf beiden Seiten rechtfertigt die ganze Reise. Den Rest des Kaps beschreiben wir in unserem Formentor-Leitfaden.

Sa Calobra (Start und Ziel am Haus: ca. 110 km, 2.400 Hm)

Der berühmteste Anstieg der Insel: 9,4 km mit durchschnittlich 7 %, angelegt wie ein Asphaltknoten, der sich den Berg hinunter löst. Erst geht es hinunter, dann hinauf — einen anderen Weg gibt es nicht — mit dem Coll dels Reis oben als Ziel. Er ist die Prüfung jeder Radwoche auf Mallorca.

Die Runde über Lluc und den Puig Major

Die lange Runde durch die Serra: Pollença, Lluc, der Stausee von Cúber, der Tunnel am Puig Major und zurück. Hochgebirgslandschaft — Welterbe — eine Stunde von zu Hause.

Wann Sie kommen sollten

  • Februar bis Mai: die Hochsaison. Profiteams, Jedermannrennen und Straßen voller Trikots.
  • September bis November: dasselbe Klima, halb so viele Leute. Unsere Lieblingszeit.
  • Sommer: nur früh am Morgen; ab 11 Uhr bestimmt die Hitze den Tag.

Die Planung vom Haus aus

Villa Pontarró liegt 10 Minuten von Port de Pollença entfernt, wo sich die Verleihstationen für hochwertige Rennräder konzentrieren (in der Saison Wochen im Voraus reservieren). Im Haus ist reichlich Platz, um die Räder unterzustellen, und Pool und Garten übernehmen die «aktive Erholung» besser als jedes Hotel. Wer fährt, startet im Morgengrauen; wer nicht fährt, hat das übrige Programm des Nordens in Reichweite.

Eine Radwoche im Frühjahr oder Herbst mit eigenem Standquartier? Termine und Nebensaisonpreise anfragen — dann sind das Haus und die Straßen in ihrer besten Zeit.

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